Anbieter: Dr. Jaglas

Hibiskus Spritz – alkoholfrei

14,95 €10,25 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

Hibiskus Spritz alkoholfrei mit Riesling aus dem Rheingau

Der Hibiskus Spritz ist ein trinkfertiger alkoholfreier Aperitif aus Berlin. Echte Hibiskusblüten färben ihn granatrot, Rosmarin und Bitterorange geben ihm die feinherbe Kante, der entalkoholisierte Sparkling Riesling vom Rheingauer Weingut Leitz bringt die Perlage. Flasche auf, Glas voll, fertig.

Der Hibiskus Spritz alkoholfrei von Dr. Jaglas kommt fertig gemischt in der Flasche mit 750 ml und erspart dir das Abmessen. Christina Jagla, Apothekerin aus Berlin, hat dafür ihren Herben Hibiskus mit einem entalkoholisierten Sparkling Riesling verheiratet. Der stammt von Johannes Leitz aus dem Rheingau, einem VDP-Weingut, das sich seit Jahren auf alkoholfreie Weine versteht.

Granatrot, feinherb, mit rauchigem Abgang

Im Glas leuchtet der Spritz tief granatrot, in der Nase stehen Hibiskusblüte und Bitterorange, am Gaumen kommt eine feine Rauchnote dazu.

Die Farbe holt sich der Aperitif ganz aus der Blüte. 5 % Hibiskusblütenauszug stecken in der Rezeptur, und die färben so kräftig, dass es dafür nichts weiter braucht. Dazu kommen Rosmarin, Holunderbeere und ein Hauch Vanille aus dem Herben Hibiskus, der die Basis bildet.

Der entalkoholisierte Riesling macht mit 50 % die halbe Flasche aus und steuert Mineralität und eine schlanke Säure bei. Was bleibt, ist ein Aperitif, der trocken ausklingt statt süß – und im Abgang überraschend an Whisky denken lässt. Wer alkoholfreie Getränke bisher für brav hielt, wird hier eines Besseren belehrt.

Eiskalt ins Weinglas zu Sushi und Feta

Der Hibiskus Spritz mag es kalt und großzügig. Weinglas, reichlich Eiswürfel, auffüllen – mehr braucht es nicht.

Zum Essen zeigt er sich erstaunlich gesellig. Besonders schön macht er sich zu Sushi, zu Feta mit Olivenöl, zu Flammkuchen oder einfach zu einer Schale roter Weintrauben. Ein Zweig Rosmarin oder ein paar Beeren im Glas nehmen die floralen Noten auf, mehr Deko verträgt er nicht. Und weil kein Alkohol im Spiel ist, kann jeder am Tisch mitanstoßen – auch wer später noch fährt oder an dem Abend schlicht keine Lust darauf hat.

Wer lieber selbst mischt, greift zum Herben Hibiskus in der Apothekerflasche und dosiert nach eigenem Gusto. Und wenn Gäste kommen, die es lieber zitronig haben, stell den San Limello Spritz daneben. Geöffnet hält sich die Flasche im Kühlschrank 2 bis 3 Tage, ungeöffnet gut 2 Jahre.

Apothekerwissen aus Berlin in der Aperitifflasche

Hinter dem Spritz steht eine Wuppertaler Apothekerfamilie, die seit Generationen mit Bitterstoffen arbeitet – und eine Tochter, die daraus Getränke für die Bar gemacht hat.

Christina Jagla ist promovierte Apothekerin, ihr Vater Helmut führt die Park-Apotheke im Elberfelder Luisenviertel. Dort haben die Elixiere ihren Ursprung. Ende 2015 gründete sie in Berlin ihr eigenes Unternehmen, um die Hausrezepturen der Familie über das Bergische Land hinauszutragen. Bitterstoffe seien seit jeher das Fachgebiet des Hauses, erklärt Christina Jagla.

Die Grundlage bildet eine Klosterapotheken-Rezeptur aus dem 15. Jahrhundert, die Helmut Jagla Ende der 1960er-Jahre um regionale Artischockenblätter ergänzte. Angesetzt werden die Elixiere bis heute von Vater und Tochter gemeinsam, in schonender Kaltmazeration. Herkunft, Reinheit und Wirkstoffgehalt der Kräuter sind nach Arzneibuchqualität definiert – ein Anspruch, den man sonst eher aus der Rezeptur als aus der Bar kennt.

Für die Weinbasis holte sich Christina Jagla mit Johannes Leitz einen Winzer dazu, der das Entalkoholisieren beherrscht, statt einfach Traubensaft zu verschneiden. Das schmeckt man. Alle weiteren Kräuterspezialitäten stehen im Sortiment von Dr. Jaglas, und wer sich durch die alkoholfreie Linie probieren möchte, nimmt das Aperitif Trio. Von Natur aus vegan ist der Spritz übrigens auch.