Anbieter: Beauharnais
Hasenpastete mit Rosmarin
Beschreibung
Hasenpastete mit Rosmarin, würzig und wild
Die Hasenpastete mit Rosmarin von Beauharnais ist eine französische Hasenterrine mit rund einem Drittel Hasenfleisch, verfeinert mit Cognac und Rosmarin. Keine milde Leberwurst, sondern eine kräftige Terrine de Lièvre au Romarin, wie sie in Frankreich zur Wildsaison auf den Tisch kommt.
Hasenpastete mit Rosmarin bringt kräftiges Wild ins Glas, die Terrine de Lièvre au Romarin von Beauharnais aus Straßburg im Elsass. Hase und Rosmarin sind ein altes Paar – das dunkle, magere Wildfleisch bekommt durch das würzige Kraut eine mediterrane, harzig-frische Note und wird zur herzhaften Vorspeise für kühle Tage.
Dunkles Wild trifft harzigen Rosmarin
Die Hasenterrine schmeckt kräftig und tief, mit dem typisch herben Aroma vom Hasen. Rund 30 % Hasenfleisch geben ihr Charakter, der Rosmarin mit 0,5 % setzt harzig-frische Nadeln obendrauf, der Cognac wärmt im Hintergrund. Das ist keine zaghafte Terrine, sondern eine mit klarer, kräftiger Handschrift.
Herzhaft und dicht ist sie, die Schweineleber macht sie streichzart, das Kraut hält sie lebendig. Kräftig, würzig, waldig. So schmeckt Wild, das nach Kräutern duftet.
Wer intensive Wildpasteten mag, ist hier richtig: Der Hase gehört zu den kräftigsten Wildaromen, und der Rosmarin fängt es elegant ein, ohne es zu zähmen. Eine Terrine für alle, die es herzhaft und ehrlich mögen und vor kräftigem Wildgeschmack nicht zurückschrecken.
Auf Landbrot mit Cornichons und Rotwein
Kräftiges Landbrot oder frisches Baguette trägt die Hasenpastete, dazu ein paar Cornichons, die die Würze ausbalancieren. An kühlen Herbst- und Winterabenden ist sie ein herzhafter Gruß aus der französischen Wildküche. Zu Weihnachten, auf dem Jägerbrett oder als Mitbringsel für Wildfreunde trifft sie immer den richtigen Ton.
Ein aromatisches Birne-Safran-Chutney, das die Kräuternote aufnimmt, und ein Glas kräftiger Rotwein sind ihr naheliegendes Gegenüber. Auf dunklem Brot mit Feldsalat wird sie zum deftigen Abendbrot, auf Crackern zur würzigen Vorspeise, wenn Gäste kommen. Ein Klecks Preiselbeeren oder ein paar eingelegte Zwiebeln setzen einen fruchtig-säuerlichen Kontrapunkt, der die Würze schön ausbalanciert.
Wer eine kleine Wildplatte auftischen möchte, stellt sie neben die Wildschweinpastete mit Preiselbeeren – kräftig neben fruchtig, das ergibt ein feines Paar auf dem Brett.
Kräuterterrinen nach französischer Art
Hase mit Rosmarin ist ein Klassiker der französischen Landküche: Das kräftige Wild braucht ein Kraut, das mithält, und der harzige Rosmarin tut genau das. Diese Terrine holt das Prinzip in ein Glas mit 180 g, ganz ohne Schmoren und Spicken. Rosmarin und Hase kennen sich aus der Provence wie aus dem Elsass, überall dort, wo kräftig gekocht wird.
Hinter der Hasenpastete steht Beauharnais Carlant aus Straßburg im Elsass, das seit rund 25 Jahren französische Klassiker zusammenträgt. Die Terrinen entstehen in kleinen Manufakturen nach regionalen Rezepten zwischen Elsass, Burgund und Périgord, die Leber wird frisch verarbeitet.
Magst du die kräftigen Sorten, findest du bei uns weitere Terrinen von Beauharnais – von der Wildpastete vom Reh mit Steinpilzen bis zur kleinen Wildschweinpastete. Für Wildliebhaber ein kleines Fest im Glas.
Ein Zweiglein Rosmarin stimmt aufs Aroma ein
Leicht gekühlt ist die Terrine an ihrem Punkt, rund 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank genommen. Dann wird sie streichzart und der Rosmarin kommt fein heraus. Ein Zweiglein frischer Rosmarin auf dem Teller macht sich hübsch und stimmt schon aufs Aroma ein. Ein Glas kräftiger Roter daneben, und der Winterabend ist gerettet. Angebrochen hält sie sich gekühlt einige Tage.



