Anbieter: Tastelanghe

Haselnüsse in Zartbitterschokolade

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Beschreibung

Schokolierte Haselnüsse in dunkler Schokolade

Haselnüsse in Zartbitterschokolade von Tastelanghe aus dem Piemont. Ganze, geröstete Tonda-Gentile-Haselnüsse, zu 35 % in der Packung, im Kessel Schicht für Schicht mit dunkler Schokolade dragiert. Die herbste der vier Sorten, 110 Gramm.

Haselnüsse in Zartbitterschokolade sind schokolierte Nüsse aus dem Piemont. Bei Tastelanghe werden ganze, geröstete Haselnüsse aus eigenem Familienanbau im Dragierkessel mit dunkler Schokolade umhüllt. Der Nussanteil liegt bei 35 %, die Schokolade enthält neben Kakao auch etwas Vollmilchpulver.

Wenig süß, dafür intensiv

Kräftig, geröstet, vollnussig: eine ganze Haselnuss unter einer Schicht dunkler Schokolade. Die herbste der vier Sorten und die, welche am wenigsten nach Nascherei und am meisten nach Genussmittel schmeckt. Wer dunkle Schokolade mag, hat hier seinen Knabberklassiker gefunden.

Ganz puristisch ist die Hülle nicht: In der dunklen Schokolade steckt ein Anteil Vollmilchpulver, welcher die Bitterkeit abfedert. Das macht sie zugänglicher als eine reine Zartbitterkuvertüre und ist der Grund, warum auch Leute zugreifen, die sonst um dunkle Schokolade einen Bogen machen.

Warum die Nuss ganz bleiben muss

Beim Dragieren kommt es auf die Form an. Eine ganze, runde Haselnuss lässt sich gleichmäßig umhüllen, weil sie im Kessel rollt. Bruchstücke bleiben liegen, bekommen an einer Seite zu viel Schokolade und an der anderen zu wenig.

Deshalb wird vor dem Dragieren sortiert. Was nicht rund genug ist, geht in die Cremes oder in die Pralinenmasse – verloren ist nichts, es findet nur einen anderen Weg.

Fünfunddreißig Prozent Nussanteil bedeuten: In jeder Packung stecken deutlich mehr Nüsse als bei den üblichen Schokolinsen. Die Tonda Gentile wächst auf 40 Hektar in Somano, dem Dorf der Familie Quazzo in der Alta Langa.

Die Röstung entscheidet

Bevor eine Nuss in den Kessel darf, wird sie geröstet. Der Grad dieser Röstung entscheidet über den ganzen Charakter: zu hell, und die Nuss bleibt grasig; zu dunkel, und sie wird bitter und trocken.

Bei Tastelanghe wird eher zurückhaltend geröstet, in kleinen Chargen. Unter dunkler Schokolade könnte man sich eine kräftigere Röstung leisten, aber dann verlöre die Nuss ihren eigenen Ton gegen den Kakao.

Der Kakaogeschmack überdeckt außerdem weniger, als man denkt. Gerade weil die Hülle wenig Zucker mitbringt, tritt die Röstnote der Haselnuss hier am deutlichsten hervor – von allen vier Sorten schmeckt man bei dieser die Nuss am klarsten.

Die erwachsene unter den vier

Von den vier dragierten Sorten ist dies die, welche am ehesten auf einen Abendtisch gehört. Wo die weiße und die karamellige nach Nachmittag schmecken, passt diese hier zu später Stunde.

Sie ist auch die, bei der man am ehesten bei einer kleinen Menge bleibt. Der Kakao setzt eine natürliche Grenze, die eine süße Hülle nicht kennt – nach fünf Stück ist es gut, und das ist keine Willensleistung.

Wer sie hackt und über einen Blattsalat mit Birne und Blauschimmelkäse streut, hat einen Herbstsalat, der ohne weiteres Dressing auskommt.

Die dunkle Schokolade nimmt dem Pecorino die Schärfe

Zum starken Espresso sind sie gemacht, und abends hält das Glas Barolo Chinato dagegen. Grob gehackt über Vanilleeis geben sie Biss, und zu reifem Pecorino sind sie ein guter Begleiter – die dunkle Schokolade nimmt dem Käse die Schärfe.

Als Snack zum Rotwein ohnehin, und wer abends noch etwas Süßes braucht, aber nichts Süßliches will, ist mit drei, vier Stück gut bedient.

Bei uns findest du weitere Spezialitäten von Tastelanghe aus denselben Haselnüssen – die Haselnüsse in Milchschokolade für Mildes, die dunkle Schokolade mit ganzen Haselnüssen als Tafel oder weitere Nüsse aus unserem Sortiment.