Anbieter: D.Barbero

Gianduja-Schokolade mit ganzen Haselnüssen aus dem Piemont

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Gianduja-Schokolade mit ganzen Haselnüssen aus dem Piemont

Die Gianduja-Schokolade mit Haselnüssen von D.Barbero verbindet die cremige Gianduja-Schokolade mit ganzen, gerösteten Tonda-Gentile-delle-Langhe-Haselnüssen. Aus Asti im Piemont, in der quadratischen 120 g-Tafelform – die Haselnuss-Erfahrung in zwei Aggregatzuständen.

Cioccolato gianduja con nocciole – die Gianduja-Schokolade von D.Barbero verbindet zwei Welten in einer Schokolade. Tonda-Gentile-delle-Langhe-Haselnüsse werden feinst vermahlen und mit Milchschokolade zur typischen Gianduja-Schmelzmasse verbunden. In diese cremige Tafel werden zusätzlich ganze, frisch geröstete Haselnüsse eingebettet. Eine quadratische 120 g-Tafel aus Asti.

Cremiger Gianduja-Schmelz mit knackigem Nusskern

Die Gianduja-Schokolade ist die Doppel-Begegnung mit der Tonda Gentile: einmal in vermahlener Form als zarter Schmelz, der die ganze Tafel durchzieht, und einmal als ganze, geröstete Haselnuss, die im Biss knackt. So vereint die Tafel den Charakter einer Praliné-Schokolade mit dem klassischen Tafel-Erlebnis.

Auf künstliche Aromen wird bei Barbero in der gesamten Manufaktur bewusst verzichtet, dadurch bleibt der Haselnuss-Charakter klar erkennbar – sowohl in der Gianduja-Schmelzmasse als auch in den ganzen Nüssen. Eine Tafel für Liebhaber der piemontesischen Konditorei in ihrer ehrlichsten Form.

Was Gianduja-Schokolade besonders macht

Gianduja ist die piemontesische Erfindung des 19. Jahrhunderts: Statt reine Schokolade zu reichen, kamen die Konditoren von Turin um 1865 auf die Idee, Haselnusspaste in die Schokoladenmasse einzuarbeiten. Daraus entstand die Gianduja-Schmelzmasse, die heute weltweit für piemontesische Confiserie steht – cremiger als reine Schokolade, vollmundiger als reine Haselnuss.

D.Barbero verfeinert dieses traditionelle Verfahren in der eigenen Tafelform: Die Gianduja-Masse wird auf Tafelmaße ausgegossen, ganze Tonda-Gentile-Haselnüsse werden in die noch warme Schokolade gedrückt und gleichmäßig verteilt. Nach dem Auskühlen entsteht die quadratische 120 g-Tafel mit der charakteristischen weichen Schmelztextur und dem knackigen Nuss-Akzent.

Der Unterschied liegt im Nussöl. In der Gianduja-Masse steckt so viel fein vermahlene Haselnuss, dass ihr Öl die Kakaobutter ergänzt – die Tafel wird dadurch weicher und schmilzt schon bei Körpertemperatur, statt erst im Mund nachzugeben. Deshalb schneidet man Gianduja auch nicht, man bricht es.

Wer nach Asti kommt, kann der Manufaktur bei der Arbeit zusehen. Der Fondo Ambiente Italiano, Italiens Denkmalstiftung, führt den Betrieb als „museo che lavora", als arbeitendes Museum – historische Maschinen, Originaldokumente aus dem neunzehnten Jahrhundert und die alten Dampfkessel stehen nicht hinter Glas, sondern laufen weiter. Eine Verkostung gehört zur Führung dazu.

Diese Haltung schmeckt man. Nichts an dieser Tafel ist beschleunigt: die Nüsse geröstet, nicht aromatisiert, die Masse gerührt, bis sie fällt wie sie soll, die Nüsse ganz hineingelegt statt hineingehäckselt.

Sieben Generationen Confiserie aus Asti

1883 erhielt Melchiorre Barbero in Asti die Lizenz, „Torroni e Noasetti" gewerblich herzustellen. Heute, seit sieben Generationen in Familienhand, führen Giovanni Barbero und sein Neffe Davide Maddaleno die Manufaktur in der Via Brofferio 84 weiter. Bei der Auswahl der Rohstoffe lässt das Haus keinen Zweifel an seinem Anspruch: Haselnüsse stets der Sorte Tonda Gentile delle Langhe, sowohl für die Gianduja-Masse als auch für die ganzen Nüsse in der Tafel.

Bei uns findest du weitere Spezialitäten von D.Barbero – die Nocciolone als großen Gianduja-Riegel oder die klassischen Gianduiotti-Pralinen in kupferfarbenem Papier.

Brechen statt schneiden, dann siehst du die Nüsse

Brich die Tafel lieber, als sie zu schneiden – an der Bruchkante siehst du, wie dicht die ganzen Nüsse in der Masse sitzen.

Zum Espresso spielen der cremige Schmelz und der Bittercharakter des Kaffees miteinander. Auch zu einem Glas Marsala oder Vin Santo am Abend passt die Tafel wunderbar. Bei Zimmertemperatur servieren, dann entfaltet sich der zarte Gianduja-Schmelz am schönsten. 120 g, quadratisch, mit Haselnuss in beiden Aggregatzuständen. Verschlossen, kühl und trocken gelagert hältst du sie mindestens drei Monate frisch.