Anbieter: Beauharnais

Gänserillette

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Beschreibung

Gänserillette, französisches Schmalzfleisch für warmes Brot

Die Gänserillette von Beauharnais ist ein französisches Schmalzfleisch aus zartem Gänsefleisch, langsam im eigenen Fett geschmort. Keine Pastete, sondern Rillettes d'Oie: fein zerzupftes Fleisch, das auf warmem Brot schmilzt und in Frankreich seit jeher zum Aperitif gehört.

Gänserillette ist die französische Rillettes d'Oie von Beauharnais aus dem Elsass, ein Schmalzfleisch aus langsam geschmorter Gans. Rund 66 % Gänsefleisch und 21 % Gänsefett machen sie kräftig und zart zugleich – das Fleisch fällt in feine Fasern, wie es sich für eine gute Rillette gehört, und schmilzt sanft auf der Zunge.

Zart, kräftig, schmilzt auf warmem Brot

Die Rillette schmeckt vollmundig und herzhaft nach Gans, weich und schmelzend, mit feiner Fleischfaser. Das Gänsefett trägt den Geschmack und macht sie streichzart – kein trockenes Aufschnitt-Gefühl, sondern echter Schmelz. Ein Glas mit 180 g reicht für mehrere Aperitif-Brote.

Auf warmem Baguette wird sie erst richtig lebendig: Die Wärme löst das Fett, das Aroma entfaltet sich, und die Rillette zergeht fast von selbst. Kräftig, sättigend, ehrlich. So schmeckt französische Bistrotradition.

Rillette ist herzhaftes Soulfood, kein feiner Aufschnitt – sie darf ruhig dick aufs Brot, und ein bisschen Fett am Finger gehört dazu. Kräftig im Geschmack, weich in der Textur, ehrlich im Charakter, so muss sie sein. Wer Gänsebraten und Gänseschmalz mag, wird sie lieben.

Aufs warme Baguette, dazu Cornichons

Dick aufs frische oder leicht getoastete Baguette gehört die Gänserillette, dazu ein paar knackige Cornichons und grober Senf. Mehr braucht ein guter Aperitif nicht. Zur Weihnachtszeit gehört sie in Frankreich fest auf den Tisch. Ob als schnelles Feierabendbrot, als Vorspeise für Gäste oder als herzhafter Beitrag zum Buffet – die Rillette macht wenig Arbeit und viel her.

Klassisch reichen wir sie mit französischem Senf und einem Glas trockenem Weißwein, im Sommer zu einem grünen Salat, im Winter zu kräftigem Rotwein. Auf dunklem Bauernbrot wird sie zum herzhaften Abendbrot, das satt und zufrieden macht.

Wer es abwechslungsreich mag, stellt sie mit einer Wildpastete vom Reh zu einem französischen Vorspeisenbrett. Zwei Gläser, ein paar Cornichons, gutes Brot – fertig ist das Apéro, ganz ohne Kochen.

Rillette, das alte Handwerk des Schmorens

Rillette ist eines der ältesten Küchenhandwerke Frankreichs: Fleisch wird stundenlang im eigenen Fett confiert, bis es mürbe zerfällt, dann zerzupft und im Fett eingeschlossen. So hielt es früher auch ohne Kühlung – und schmeckt bis heute wunderbar. Besonders die Gans eignet sich dafür, denn ihr Fleisch bleibt saftig und ihr Fett schmeckt fein. In Südwestfrankreich hat die Gänserillette eine lange Tradition.

Hinter der Gänserillette steht Beauharnais Carlant aus Straßburg im Elsass, das seit rund 25 Jahren französische Klassiker zusammenträgt. Die Spezialitäten entstehen in kleinen Manufakturen nach regionalen Rezepten, das Fleisch wird frisch verarbeitet – so soll gute Rillette sein.

Magst du dich durch die französische Feinkost probieren, findest du bei uns weitere Spezialitäten von Beauharnais – von der Entenpastete mit Orange bis zur Fasanenpastete mit Sauerkirschen. Die Gänserillette ist der herzhafte Einstieg in die Welt der französischen Rillettes und Terrinen.

Auf warmem Brot schmilzt das Fett

Wer die Gänserillette rund 15 Minuten vor dem Essen aus dem Kühlschrank holt und auf warmes Brot streicht, erlebt, wie das Fett schmilzt und der volle Geschmack durchkommt. Wer sie wärmer mag, streicht sie auf frisch getoastetes Brot, ganz kurz noch warm – so schmilzt sie am schönsten. Angebrochen hält sie sich gekühlt einige Tage, gut verschlossen und mit einer Schicht Fett obenauf.