Anbieter: Bonta Lucane
Focaccine al Rosmarino
Beschreibung
Focaccine al Rosmarino von Bontà Lucane, kross und würzig
Focaccine al Rosmarino von Bontà Lucane sind dünne, rechteckige Cracker aus Matera in der Basilikata, im Ofen gebacken und getrocknet statt frittiert. Feingehackte Rosmarinnadeln liegen im Teig und geben ihnen das mediterrane Aroma, das zum Aperitivo gehört.
Focaccine al Rosmarino sind ein veganes Salzgebäck von Bontà Lucane aus Matera in der Basilikata, dem Bergland im Süden Italiens. In der 200-Gramm-Packung liegen dünne, rechteckige Cracker, hell gebacken, mit dem fein gehackten Rosmarin sichtbar im Teig und einem kräftigen Salzton.
Kross, salzig, mit Rosmarin im Teig
Die Rosmarin Nadeln sind nicht etwa aufgestreut, denn dann würden sie ihr ätherischen Öl schon beim Backen abgeben und wo möglich verbrennen. So behalten sie ihr Aroma und geben es beim Essen frei.
Beim Genießen knuspert der Cracker knackig im Mund und bricht in saubere Stücke, weil der Teig dünn ausgerollt und langsam durchgebacken ist. Danach kommt das Salz, dann die Wärme des Rosmarins, die im Mund noch einen Moment bleibt. Das Öl hält alles zusammen und macht die Oberfläche seidig statt fettig, sodass die Finger sauber bleiben.
Der Rosmarin ist das geschmacksprägende Gewürz im Teig, alles andere kommt vom Salz und vom Ofen. Vegan sind die Focaccine damit auch, was bei einem Gebäck aus Mehl, Öl und Hefe wenig überrascht und beim Aperitivo mit gemischter Runde trotzdem hilft.
Salzgebäck zum Aperitivo, zur Vesper, zum Käse
Ihren festen Platz haben die Focaccine al Rosmarino auf dem Aperitivo-Teller, wo sie neben Oliven und Salami liegen, zum Weißwein wie zum kalten Bier.
Zu einem kräftigen Käse tragen sie mehr bei als ein neutrales Gebäck, weil der Rosmarin gegenhält, und neben Rohschinken bleiben sie trotz Salz im Hintergrund. In der Vesperdose überstehen sie einen Vormittag ohne Schaden, und wer sie über eine Tomatensuppe bröselt, bekommt eine knusprige Einlage, die nicht sofort weich wird.
Auf einem Antipasti-Brett bilden sie die Grundlage, auf der alles andere liegt, vom eingelegten Gemüse bis zur Sardelle. Öffne die Packung erst, wenn du sie brauchst, und verschließe sie danach fest, sonst verliert das Gebäck seinen Biss.
Aus der Basilikata, wo haltbares Gebäck Tradition hat
Der Name führt zur großen Schwester: Focaccia heißt das flache Ofenbrot, Focaccine sind die kleinen davon.
Aus dem weichen Fladen, den man am Backtag isst, wird durch das Trocknen ein Gebäck, das Wochen übersteht. Die Basilikata ist sprödes, gebirgiges Land mit bäuerlicher Küche, und ihr Hartweizen trägt seit jeher Brot, Pasta und Kleingebäck. Getrocknetes Salziges gehört dort zur Vorratshaltung wie eingelegtes Gemüse.
Matera ist die Stadt der Sassi, der alten Viertel, deren Häuser in den weichen Kalkfels gegraben sind. Dort trägt sogar das Brot eine geschützte geografische Angabe, das Pane di Matera aus Hartweizengrieß, und Bontà Lucane bäckt in dieser Nachbarschaft.
Bierhefe und Weizenmalz treiben und bräunen den Teig, bevor er dünn ausgerollt und im Ofen durchgetrocknet wird. Das Malz bringt den Restzucker mit, der den Crackern ihre goldene Farbe und eine feine Röstnote gibt.
Ein Vorrat, der auf Besuch wartet
In der Speisekammer ist die verschlossene Packung ein guter Vorrat für den Fall, dass jemand unangemeldet vor der Tür steht. Weiteres Salzgebäck für den Aperitivo steht daneben, und was Bontà Lucane sonst noch aus dem Süden schickt, findest du im Sortiment des Hauses.



