Anbieter: Beauharnais
Entenpastete mit Orange
Beschreibung
Entenpastete mit Orange, ein französischer Klassiker im Glas
Die Entenpastete mit Orange von Beauharnais ist eine französische Ententerrine mit einem Viertel Entenfleisch, verfeinert mit Armagnac und Orangenlikör. Keine blasse Leberwurst, sondern eine echte Terrine de Canard à l'Orange, wie sie im Elsass zum Aperitif auf den Tisch kommt.
Entenpastete mit Orange bringt einen Klassiker der französischen Küche ins Glas, die Terrine de Canard à l'Orange von Beauharnais aus Straßburg im Elsass. Ente und Orange sind ein Paar, das sich seit Generationen gut versteht – die fruchtige Zitrusnote nimmt dem kräftigen Entenfleisch die Schwere und macht aus der Pastete eine elegante Vorspeise für gute Stunden.
Kräftig, fruchtig, mit feinem Armagnac
Die Ententerrine schmeckt vollmundig nach dunklem Geflügel, umspielt von fruchtiger Orange und der warmen Süße aus Armagnac und Orangenlikör. Rund 25 % Entenfleisch geben ihr Charakter, dazu kommen 2,5 % Orange und frisch verarbeitete Geflügelleber, die sie geschmeidig und streichzart macht.
Beim Streichen bleibt sie herzhaft und rund, nie trocken – die Orange setzt den frischen Kontrapunkt, die Zesten geben eine feine, herb-süße Note, der Armagnac einen warmen Nachhall. Die Konsistenz ist bäuerlich-grob, wie es sich für eine echte Terrine gehört. So schmeckt Frankreich, wenn es feiert.
Ente und Orange klingt nach Sonntagsbraten und funktioniert im Glas genauso: Die leberige Tiefe der Pastete bekommt durch die Zitrusfrucht Luft und Frische. Wer Wildpasteten mag, es aber etwas milder und festlicher möchte, ist hier goldrichtig – die Orange macht die Terrine alltagstauglich und festlich zugleich.
Zum Aperitif auf knuspriger Baguettescheibe
Als schnelle, feine Vorspeise kommt die Entenpastete dick aufs frische Baguette gestrichen auf den Tisch, dazu ein paar knackige Cornichons, mehr braucht es kaum. Zwischen den Jahren, an Silvester oder als Mitbringsel zum Picknick macht sie immer eine gute Figur.
Fruchtiges Feigen-Chutney nimmt die Orangennote auf, ein Löffel Senf mit Schaumwein tut es ebenso. Auf dunklem Brot mit einem Blattsalat wird sie zum schnellen Abendbrot, auf kleinen Crackern zur eleganten Vorspeise, wenn Gäste kommen.
Für ein französisches Apéro deckst du einfach auf: die Terrine, ein knuspriges Baguette, Cornichons, ein paar Oliven und ein Glas trockener Weißwein aus dem Elsass oder ein Crémant. So wird aus wenig ein kleines Fest, ganz ohne Kochen. Reste schmecken am nächsten Tag fast noch besser, wenn sich die Aromen gesetzt haben.
Feine Terrinen aus dem Elsass
Ente zu Orange, das ist Canard à l'orange, eines der großen Gerichte der französischen Küche, das diese Terrine in ein Glas mit 180 g holt. Was früher als Braten die festliche Tafel krönte, gelingt hier ohne Stunden am Herd.
Hinter der Entenpastete steht Beauharnais Carlant, ein Feinkosthaus aus Straßburg, das seit rund 25 Jahren französische Klassiker zusammenträgt. Die Terrinen entstehen in kleinen Manufakturen nach regionalen Rezepten, die Leber wird frisch verarbeitet – kurze Wege, ehrliches Handwerk. Schon im 17. Jahrhundert, zu Zeiten von Ludwig XIV., wurde Wild so für den Winter bewahrt.
Schon der Name lässt an das alte Frankreich denken, an die Kaiserin Joséphine und ihre Tafel. Magst du dich durch die Reihe probieren, findest du bei uns weitere französische Terrinen von Beauharnais – von der Fasanenterrine mit Sauerkirschen bis zur Gänserillette. Alle Achtung, was aus einem kleinen Glas werden kann.
Leicht gekühlt treten Orange und Armagnac hervor
Leicht gekühlt kommen Orange und Armagnac an dieser Terrine am feinsten heraus. Rund 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank geholt, wird sie streichzart. Angebrochen hält sie sich gekühlt einige Tage – wenn denn etwas übrig bleibt.



