Anbieter: Italianavera

Datterino – Dattel Tomaten

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Beschreibung

Datterino Dattel Tomaten von Italianavera, süß aus der Piana del Sele

Datterino Dattel Tomaten von Italianavera sind kleine, längliche Früchte mit hohem Zuckeranteil aus der Piana del Sele bei Salerno, eingelegt in ihrem eigenen Saft. Ihren Namen tragen sie von der Dattel, deren schlanke Form und deren Süße sie aufnehmen.

Datterino Dattel Tomaten von Italianavera wachsen in der Piana del Sele, einer der fruchtbarsten Ebenen Kampaniens. Die kleinen Früchte schmecken deutlich süßer als die übrigen Sorten des Hauses, und im eigenen Saft bleibt dieses volle Aroma über Monate erhalten.

Süße zuerst, Säure danach

Beißt du in eine Datterino, kommt zuerst die Süße und erst danach die Säure, die bei anderen Sorten den Ton angibt. Unter den Konserven von Italianavera ist sie damit die milde, fast fruchtige Vertreterin.

Reduzierst du den eigenen Saft in der Pfanne, entsteht in einer Viertelstunde ein dickflüssiges, tiefrotes Sugo mit karamelliger Note und samtiger Textur. Ein Spritzer Weißweinessig oder Zitrone holt die Säure zurück, falls dir die Süße zu weit vorne steht.

Diese Süße stammt aus der Frucht selbst, die auf wenig Volumen viel Zucker sammelt. In der Sauce heißt das weniger Salz, weniger Kräuter und ein kürzeres Kochen, als es säurebetonte Sorten verlangen.

Die Schale bleibt beim Erhitzen fest und platzt erst spät auf, was den Saft im Inneren hält. Wer die Frucht ganz servieren will, gibt sie darum erst kurz vor dem Anrichten in die Pfanne.

Von Sugo bis Caponata

Für ein mildes Pastasugo, eine samtige Suppe oder ein Risotto mit mildem, fruchtigem Ton im Hintergrund ist die Datterino die naheliegende Wahl. Ebenso geraten Shakshuka, Caponata oder ein provenzalisches Schmorgemüse damit rund und ausgewogen.

In der Sauce zu Gulasch oder Rouladen gleicht ihre Süße kräftige Fleischaromen aus, und für Lasagne oder Cannelloni lässt sie sich pürieren wie stückig verwenden. Auf der Pizza hält sie gegen Sardelle, Kaper und Olive stand.

Kalt aus der Dose, abgetropft und mit gutem Olivenöl beträufelt, wird sie zur schnellen Vorspeise auf geröstetem Brot. Reste bewahrst du im geschlossenen Schraubglas im Kühlschrank auf und verbrauchst sie binnen zwei bis drei Tagen.

Zu Ziegenfrischkäse oder Burrata passt die kalte Frucht ebenso wie zu gebratenem Hähnchen, wo ihr Saft die Pfanne ablöscht. Ein paar Blätter Basilikum und grob gemahlener Pfeffer genügen als Begleitung.

Würziger wird es mit der Corbarino, runder mit den Cilegino Kirschtomaten von Italianavera. Weitere Sorten aus dem Süden findest du unter Pasta, Risotto und Sugo.

Die Ebene von Sele, flach und wasserreich

Die Piana del Sele erstreckt sich südlich von Salerno bis ans Meer, gespeist vom Fluss Sele und deshalb selbst im Hochsommer gut versorgt. Sonne im Überfluss und stetige Bewässerung sind genau die Bedingungen, unter denen sich Zucker in kleinen Früchten sammelt.

Geerntet wird von Hand und in mehreren Durchgängen, weil eine Rispe selten gleichmäßig reift. Wer zu früh pflückt, verliert die Süße, wer zu spät kommt, findet aufgeplatzte Schalen vor.

In der Manufaktur bei Nocera Inferiore werden die Früchte am Erntetag verlesen und abgefüllt, der Saft dazu stammt aus derselben Charge. Italianavera füllt sie in die farbige Dose, an der sich die Sorte schon von weitem erkennen lässt.

Inhalt 400g – Abtropfgewicht 240g