Anbieter: Antonio Viani Importe
Cucunci – Kapernäpfel in Weißwein
Beschreibung
Kapernäpfel aus Salina, eingelegt in Prosecco-Weißwein
Die Viani Cucunci sind ganze Kapernäpfel von der Insel Salina, mit Stiel eingelegt in Prosecco-Weißwein – knackig, leicht süßlich und mild genug, um pur als Antipasto gegessen zu werden.
Die Kapernäpfel, auf Italienisch Cucunci, aus dem Sortiment von Antonio Viani stammen von der Insel Salina und werden mit Stiel in Prosecco aus der Glera-Traube eingelegt. Der Wein mildert die natürliche Bitterkeit der Kapernäpfel und gibt ihnen eine leicht süßliche Note, die sie von den kleinen, salzig-scharfen Kapern deutlich unterscheidet. Der Stiel bleibt bewusst dran – so lassen sich die Früchte bequem an ihm festhalten, ganz ohne Gabel oder Zahnstocher.
Cucunci – die Frucht, nicht die Blütenknospe
Kapernäpfel entwickeln sich aus den Blütenknospen des Kapernstrauchs, wenn man sie nicht wie kleine Kapern früh im Frühjahr pflückt, sondern reifen lässt. Aus der Knospe wird eine ovale, olivengroße Frucht mit feinen Kernen im Inneren. Botanisch dieselbe Pflanze wie die kleine Kaper, kulinarisch aber ein eigenständiges Produkt: milder, fleischiger und mit einem Biss, der eher an eine kleine eingelegte Olive erinnert als an ein Gewürz.
Weil die Kapernäpfel so viel größer sind als kleine Kapern, brauchen sie auch länger bis zur Ernte – ein Grund, warum sie in vielen Küchen seltener zu finden sind als ihre kleinen Verwandten, obwohl sie von derselben Pflanze stammen und im selben Strauch heranwachsen.
Knackig, mild und mit feiner Weinsüße
Der erste Biss ist knackig, fast wie bei einer jungen Kapernsorte, dann kommt die leichte Süße des Proseccos durch, die sich mit einer feinen Salzigkeit und einem Hauch Bitterkeit im Nachklang verbindet. Diese Balance macht die Cucunci so vielseitig: pur als Snack, in Öl mariniert als Antipasto, oder klein geschnitten als würzige Note in Saucen. Anders als kleine Kapern brauchen sie vor dem Verzehr kein Wässern – der Prosecco-Sud ist mild genug, um direkt aus dem Glas gegessen zu werden.
Auf dem Antipasti-Teller oder in der Caponata
Pur schmecken die Cucunci ohne jedes Zutun, direkt aus dem Glas serviert, am Stiel gehalten wie eine kleine Praline. Auf dem Antipasti-Teller machen sie sich neben Oliven, eingelegten Artischocken und einem Stück Pecorino gut, dazu passt ein Glas Prosecco – derselbe Wein, in dem sie eingelegt wurden.
Klein gehackt geben sie einer Caponata, dem sizilianischen Auberginen-Gemüse, oder einem Eintopf eine würzige, leicht süßliche Note, die kleine Kapern so nicht mitbringen. Auch zu gegrilltem Fisch oder auf einer Focaccia mit Olivenöl machen sie sich gut, immer dort, wo ein Hauch Süße den salzigen Ton abrundet.
Salina, eine der 7 Äolischen Inseln
Salina liegt nördlich von Sizilien inmitten der 7 Äolischen Inseln und gilt als deren grünste, mit dem Monte Fossa delle Felci als höchster Erhebung bis auf 962 m. Hier wachsen neben dem Kapernstrauch auch die Reben für den süßen Malvasia-Wein, für den die Insel ebenso bekannt ist wie für ihre Kapern. Zur Herkunft dieses Postens gehört, eine lange Beziehung des Familienunternehmens zu sizilianischen Erzeugern.
Nach Deutschland bringt sie Antonio Viani. Die kleinen, salzig-scharfen Kapern derselben Pflanze findest du als Capperi – Kleine Kapern in Salz, mehr Kapernprodukte in der Übersicht Kapern & Kapernäpfel und weiteres aus dem italienischen Sortiment in der Sammlung Antonio Viani Importe. Zwei Verwandte vom selben Strauch, zwei ganz unterschiedliche Küchenrollen.
Inhalt 180 g – Abtropfgewicht 94 g



