Anbieter: Antonio Viani Importe

Crostino di Cinghiale – Wildschweinpastete

7,50 €4,47 €Im Angebot
Inhalt
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Beschreibung

Herzhafte Wildschweinpastete aus der toskanischen Bauernküche

Crostino di Cinghiale ist eine rustikale Creme aus magerem Wildschwein, Tomaten, grünen Oliven und Rotwein, in der Toskana zu Hause. Kein glatt gerührter Brotaufstrich, sondern eine kräftige Wildschweinpastete, die ein wenig Zartbitterschokolade rund und tief macht.

Die Crostino di Cinghiale Wildschweinpastete von Viani ist eine toskanische Wildcreme aus magerem Wildschwein (38 %), Tomaten, Zwiebeln, grünen und schwarzen Oliven und einem Schuss Rotwein, in Italien als Paté di Cinghiale bekannt. Ein Stück Zartbitterschokolade rundet die kräftige Würze ab, wie es die toskanische Küche bei ihren Wildgerichten liebt. Auf warmem Brot wird sie zur kleinen Vorspeise, die nach Landküche schmeckt.

Herzhaft, würzig, mit dunkler Tiefe

Die Wildschweinpastete schmeckt kräftig nach Wild, untermalt von Rosmarin und Salbei und einem Löffel Rotwein, während die Zartbitterschokolade der Würze eine dunkle, fast herbe Tiefe gibt. Sie ist kräftig, würzig und ehrlich.

Auf der Zunge ist sie grob und cremig zugleich, mit Stückchen von grünen und schwarzen Oliven, die einen salzigen Kontrapunkt setzen. Tomate und Zwiebel bringen Frucht und Süße, Knoblauch und Kräuter erden das Ganze. In der Toskana rundet man kräftige Wildgerichte gern mit etwas Schokolade ab, dolce forte nennt sich diese alte Spielart von süß und herzhaft. Du schmeckst sie nicht als Süße heraus, sie sorgt nur dafür, dass die Pastete lang und warm nachklingt.

Vom warmen Crostino bis zum Glas Rotwein

Klassisch kommt die Wildpastete auf geröstetes Weißbrot, dünn oder dick gestrichen, als Crostino zur Vorspeise oder zum Aperitivo mit einem Glas Rotwein. So isst man sie in der Toskana zwischen Ernte und Jagd.

Warm gestrichen auf knusprigem Ciabatta oder Bauernbrot, dazu, ein paar Tropfen Olivenöl darüber, mehr braucht es nicht. Kalt aus dem Glas schmeckt sie herzhaft und direkt, kurz erwärmt wird sie weicher und aromatischer. Zu einem körperreichen Rotwein wie einem toskanischen Sangiovese, bei 16 bis 18 °C serviert, läuft sie zur Hochform auf, die Gerbstoffe des Weins und die dunkle Würze der Pastete vertragen sich prächtig.

Auf einem Antipasti-Brett steht sie gern neben einer würzigen Bruschetta, ein paar Oliven und einem kräftigen Rotwein. So wird aus einem kleinen Glas ein ganzer Abend.

Aus der Toskana, importiert von Antonio Viani

Die Toskana ist das Land der einfachen Bauernküche, in deren Wäldern seit jeher Wildschwein gejagt wird, woraus Cinghiale-Ragù, Salami und eben diese Pastete entstehen. Cinghiale heißt Wildschwein, und in den Hügeln der Maremma gehört es zum Winter wie der Wein zum Sonntag.

Zwiebeln, Olivenöl und gutes Brot sind die Grundpfeiler dieser Küche, gewürzt mit Rosmarin, Salbei und Thymian. Die Toskaner werden neckisch ‚Bohnenfresser' genannt, doch ihre Wildgerichte gehören zum Herzhaftesten, was Italien zu bieten hat.

Zu uns kommt die Pastete über Antonio Viani, dessen Sortiment die italienische Küche über die Klassiker hinaus abbildet – Wild aus den Bergwäldern gehört dort selbstverständlich dazu. Die ganze Feinkost von Viani findest du bei uns versammelt. Alle Achtung.

Zimmerwarm streicht sie sich weicher

Nimm die Wildschweinpastete rechtzeitig aus dem Kühlschrank, bei Zimmertemperatur streicht sie sich weicher und duftet voller. Das Glas mit 180 g reicht gut für einen Abend zu zweit oder eine kleine Antipasti-Runde. Auf noch warmem Brot mit einem Glas Rotwein, mehr Toskana geht kaum. Angebrochen hält sie sich gekühlt noch ein paar Tage, falls denn etwas übrig bleibt.