Anbieter: Gavottes
Crêpe Dentelle Zartbitterschokolade
Beschreibung
Crêpe Dentelle in dunkler Schokolade, herb und knusprig
Die Crêpe Dentelle Zartbitterschokolade von Gavottes umhüllt das hauchdünne bretonische Waffelröllchen mit dunkler Schokolade. Herber als die Milchvariante, mit feiner Kakaobitterkeit, welche der buttrigen Crêpe erst richtig Kontur gibt – der Klassiker aus Quimper, erwachsen geworden.
Crêpe Dentelle Zartbitterschokolade ist die dunkle Seite des bretonischen Waffelröllchens: derselbe achtfach gefaltete Knusperkern aus Weizenmehl, Butter und Zucker, diesmal ummantelt von herber Zartbitterschokolade. In der 100-g-Packung liegen die Röllchen einzeln verpackt, ganz ohne Palmöl. Die dunkle Schokolade macht aus dem leichten Gebäck einen Genuss, den du dir bewusst gönnst, ein Bissen für alle, die es weniger süß und dafür schokoladig-intensiv mögen.
Herbe Schokolade trifft buttrigen Knusper
Die dunkle Schokolade beginnt herb und leicht bitter, dann meldet sich das buttrige Karamell des Waffelröllchens und rundet die Bitterkeit ab.
Anders als bei der milchig-süßen Schwester bleibt hier die Kakaonote im Vordergrund, kräftig und ein wenig röstig. Das dünne Gebäck darunter sorgt für den Kontrast: erst der satte Schmelz, dann das feine Zerbrechen. Wer Zartbitter liebt, findet in diesem Röllchen genau die Spannung zwischen bitter und buttrig, welche guten dunklen Pralinen eigen ist. Nimm dir Zeit für den ersten Bissen: erst die dunkle Herbe, dann die Wärme der Butter, und am Ende bleibt eine feine Röstnote am Gaumen.
Zum Abschluss eines Essens ist die Crêpe Dentelle Zartbitterschokolade ein feiner Begleiter, ein, zwei Stück reichen völlig. Kühl gelagert bleibt die Schokolade fest und glänzend, an heißen Tagen darf das Päckchen kurz in den Kühlschrank.
Die dunkle Weiterentwicklung des Klassikers
Für die herbe Variante taucht Gavottes die etwas kleiner gebackene Crêpe Dentelle in dunkle Schokolade statt in Vollmilch.
Der Kern bleibt der Rezeptur von 1886 treu: achtmal gefaltet, hell und dünn gebacken. Die Zartbitterschokolade legt sich in gleichmäßiger Schicht darum und macht aus dem leichten Gebäck einen kleinen, intensiven Genuss. Die Herbe der Schokolade und die zarte Süße des Kerns halten sich dabei die Waage, keines drängt sich vor. So bekommt der über hundert Jahre alte Klassiker eine Facette, welche eher zum Espresso als zum Nachmittagstee passt.
Wie aus einer vergessenen Crêpe in Quimper das berühmte Spitzengebäck wurde, erzählen wir bei der klassischen Crêpe Dentelle. Und wer es lieber sanft und süß mag, greift zur Crêpe Dentelle Milchschokolade aus demselben Haus.
Bretonische Tradition aus Quimper
Gavottes faltet die Crêpe Dentelle seit über hundert Jahren in der Bretagne und gehört heute zur Traditionsbäckerei Loc Maria Biscuits.
1920 begann in Quimper die serienmäßige Fertigung, heute entstehen in zwei Werken bei Dinan jährlich rund 800 Millionen dieser feinen Röllchen. Die Zartbitter-Variante ist die jüngere, herbere Schwester im Sortiment, gemacht für alle, welche Schokolade lieber dunkel mögen. Zu einem kräftigen Kaffee oder einem Glas Rotwein am Abend zeigt sie sich von ihrer besten Seite.
Du merkst schnell, dass ein Röllchen hier mehr ist als ein Keks: ein kleiner Moment für nach dem Essen, wenn der Kaffee dampft und es ruhig wird. Auch als Mitbringsel für Schokoladenfreunde macht die dunkle Variante eine gute Figur, gern zusammen mit der milchigen Schwester im Doppelpack.
Auf dem Käsebrett neben würzigem Blauschimmel macht das herbe Röllchen ebenfalls Figur, und im Advent gehört es für viele auf den bunten Teller. Das ganze bretonische Sortiment, von den puren Crêpes Dentelle bis zu den herzhaften Crêpes Apéritives, findest du bei Gavottes.



