Anbieter: La Maison d'Armorine
Caramels in Holzdose
Beschreibung
Butterkaramell in der nostalgischen Holzdose
Die Caramels in Holzdose von La Maison d'Armorine sind weiche Caramels au beurre salé aus Quiberon, abgefüllt in einer kleinen Spanholzdose. Gesalzene bretonische Butter, Zucker und Fleur de Sel de Guérande – ein Mitbringsel, das nach Kindheit und Bonbonladen schmeckt.
Butterkaramell in der Holzdose von La Maison d'Armorine ist eine bretonische Spezialität, weiche und süß-salzige Karamellbonbons aus Quiberon, verpackt in einer nostalgischen 50-Gramm-Spanholzdose. Die Bretonen nennen sie Salidou, das gesalzene Caramel au beurre salé, und die schlichte Dose macht daraus ein kleines Geschenk, das zu jeder Jahreszeit passt.
Weich, buttrig, mit einer Prise Meersalz
Ein Butterkaramell aus der Holzdose zergeht langsam und cremig auf der Zunge, bis das Fleur de Sel de Guérande der Süße eine feine salzige Kante gibt.
Kein hartes Bonbon, sondern ein weiches, das nachgibt und schmilzt. Erst kommt die Butter, dann das Karamell, zuletzt das Salz, welches den Nachklang lang und rund hält. So ein Bonbon lässt sich Zeit: es klebt nicht, es zieht nicht, es löst sich in aller Ruhe auf. Ein kleines Stück Bretagne für zwischendurch, ganz ohne Anlass. Man schmeckt, dass hier niemand Zeit sparen wollte, sondern jedes Bonbon in aller Ruhe entstehen durfte.
Die kleine Dose für das ganze Jahr
Anders als die weihnachtlichen Dosen trägt diese Holzdose kein Festmotiv. Sie passt zum Geburtstag, zum Dankeschön oder einfach als Gruß mitten im Sommer. Steckst du sie in die Tasche, hast du am Schreibtisch oder auf der Parkbank immer etwas Süßes dabei.
Die kleine Spanholzdose erinnert an die Bonbondosen von früher, an den Süßwarenladen an der Ecke und an das Kribbeln, wenn der Deckel aufging. Wer mehr Karamell mag, greift zu den Caramels au beurre salé im 150-Gramm-Beutel, wer das Karamell lieber streicht, findet die Crème de Salidou zum Löffeln.
Aus einer der letzten Confiserien der Bretagne
La Maison d'Armorine in Quiberon zählt zu den letzten familiengeführten Confiserien an der bretonischen Küste. 1946 begannen Raymond und Yvonne Audebert hier, neben den Niniche-Lutschern auch Karamell mit gesalzener Butter zu kochen, bis heute von Hand im kupfernen Kessel. Die Butter und das Salz stammen aus der Region, aus der Bretagne und dem nahen Guérande.
1969 übernahm Sohn Jacques das Geschäft, heute führt es Enkel Alain Audebert – drei Generationen, ein Rezept. In Suden von 120 Kilo rührt die Familie ihr Karamell, Kessel für Kessel. So halte man es hier seit den Großmüttern, sagt Alain, und die bretonische Karamellküche zählt längst zum kulinarischen Erbe der Region.
Berühmt ist das kleine Haus für seine Niniche-Lutscher, die es in inzwischen rund 50 Sorten gibt. Mehr aus der bretonischen Karamellküche findest du bei den Spezialitäten von La Maison d'Armorine.
Kühl und trocken bleiben sie weich
Zum Kaffee, zum Tee oder einfach zwischendurch schmecken die Butterkaramellen am besten, eines nach dem anderen. Kühl und trocken gelagert bleiben sie lange weich, in der warmen Stube werden sie schnell zutraulich und kleben zusammen. Ein, zwei Bonbons in heißer Milch aufgelöst ergeben übrigens einen schnellen Salzkaramell-Kakao. Und wenn die Holzdose leer ist, findet sie als kleines Schatzkästchen für Büroklammern, Knöpfe oder kleine Geheimnisse ein zweites Leben.



