Anbieter: Kohl Bergapfelsaft
Calidum – Apfel-Holunder-Punsch – alkoholfrei
Beschreibung
Kohl Calidum, der alkoholfreie Punsch aus Südtirol
Sternanis und Zimt treffen auf Bergapfelsaft und Holunderbeere: Kohl Calidum ist ein alkoholfreier Punsch aus Südtirol, fast nachtschwarz im Glas. Heiß serviert bei 60 bis 70 Grad – das Winterspecial von Thomas Kohl.
Calidum ist das Winterspecial von Thomas Kohl: ein alkoholfreier Punsch aus Bergapfelsaft, Holunder und winterlichen Gewürzen. Schon wenig vom aromaintensiven Holunderbeersaft reicht, um dieses fast nachtschwarze Cuvée zu kreieren. Hier verleiht der Apfelsaft der Holunderbeere Eleganz, Süße und Frische.
Gekonnt spielt Thomas Kohl hier erstmals mit Gewürzen: Die perfekte Menge Sternanis und Zimt geben dem Bergapfelsaft-Cuvée einen winterlichen Ton. Fruchtig, würzig, vollmundig steht der Punsch im Glas, mit sanfter Süße und langem Abgang – und ganz ohne Alkohol. Der Name kommt aus dem Lateinischen und heißt schlicht: warm.
Heiß ins Glas, bei 60 bis 70 Grad
Die samtige Komposition aus reifen, handgepflückten Bergäpfeln und sanft gepressten Holunderbeeren kommt in Begleitung von Sternanis und Zimt am besten heiß ins Glas.
Die Gewürze umhüllen die tiefen, wärmenden Aromen und wärmen von innen. Der Calidum wird langsam auf 60 bis 70 Grad erwärmt – kochen sollte er nicht, sonst verfliegt, was ihn ausmacht. Bei dieser Temperatur bleiben die ätherischen Öle der Gewürze erhalten. Kühl schmeckt er ebenfalls, doch seine große Stunde schlägt, wenn draußen der Nebel steht. Wer ihn kalt probieren möchte, findet in ihm einen dunklen, würzigen Verwandten des Apfelsafts mit Wildheidelbeere.
Ein Punsch für die ganze Runde
Für den Adventsnachmittag, den Weihnachtsmarkt im eigenen Garten oder den Abend nach dem Winterspaziergang: Calidum ist der Punsch, welchen alle am Tisch trinken dürfen.
Kinder, Fahrer, Schwangere, alle, welche den Alkohol stehen lassen möchten – hier bekommt jeder dasselbe Glas wie der Rest der Runde. Und Gastgeber sparen sich das Aufkochen von Gewürzen: Sternanis und Zimt sind längst drin, du musst nur noch den Topf auf die Platte stellen. Das Würzen hat Thomas Kohl bereits übernommen.
Wie aus Saft ein Punsch wird
Die Holunderbeere allein wäre zu dunkel, zu herb, zu wuchtig für ein Heißgetränk – erst der Bergapfel macht sie zugänglich.
Er wächst am Ritten, wo die Obstgärten der Familie auf neunhundert bis tausend Metern liegen und kühle Nächte der Frucht ihre Säure erhalten. Genau die braucht es, damit ein Punsch nicht süßlich wird. Die Gewürze kommen zuletzt dazu, und auch hier gilt, wie Thomas es für alle seine Cuvées hält: Beide Partner sollen gewinnen. Hier sind es drei – Apfel, Beere und Gewürz, und jedes bleibt erkennbar.
Geerntet wird bei voller Reife, haltbar macht den Punsch allein die kurze, schonende Pasteurisierung. Vegan ist er wie alle Kohl-Säfte, mit dem Siegel der Europäischen Vegetarier-Union.
Auf siebzig Grad, in vorgewärmte Becher
Auf 60 bis 70 Grad erwärmt und in vorgewärmte Gläser oder Becher geschenkt, hält er die Wärme länger. Eine Zimtstange oder eine Orangenscheibe im Glas machen aus dem Punsch ein kleines Fest. Wer mag, legt einen Sternanis obenauf – er sieht schön aus und verstärkt das Gewürz im Glas.
Angebrochen bleibt die Flasche im Kühlschrank rund 6 Tage gut, ungeöffnet und dunkel gelagert mindestens ein Jahr. Dunkel und kalt kommt der Apfelsaft mit Johannisbeere daher; das ganze Sortiment führt die Seite Kohl Cuvées.



