Anbieter: La Sablésienne Biscuiterie Artisanale
Butterplätzchen
Beschreibung
Butterplätzchen als reiner Petit Sablé aus Frankreich
Die Butterplätzchen von La Sablésienne sind der reine Petit Sablé aus Frankreich: runde, gezackte Buttersablés aus wenigen Zutaten, ohne Frucht und ohne Schokolade. Nur Butter, Mehl, Zucker und Ei – der Klassiker, aus dem alle anderen Sorten entstehen.
Butterplätzchen von La Sablésienne sind der klassische französische Petit Sablé aus Sablé-sur-Sarthe, gebacken aus reichlich frischer Butter, Mehl, Zucker und Eiern aus Freilandhaltung. Rund, gezackt und knusprig ist er das Original, das den Namen der Stadt trägt – in Frankreich Les Petits Sablés nature au pur beurre frais genannt. Wenig ist hier mehr, und genau darin liegt die Kunst. Ein Keks, den man nie leid wird, weil er nie zu viel will.
Nichts als Butter, und das ist genug
Der Sablé bricht mürbe und zart, schmeckt nach frischer Butter, feiner Süße und einer Prise Salz.
Buttrig, sandig, zart – daher der Name Sablé, das französische Wort für sandig. Auf der Zunge zergeht der Keks fast, hinterlässt den runden Geschmack guter Butter und einen Hauch Karamell vom Backen. Kein Aroma lenkt ab, keine Füllung – hier zählt allein die Qualität der Zutaten. Ein guter Butterkeks verträgt keine Fehler, jede Zutat zeigt sich. Genau diese Schlichtheit macht ihn zum Liebling über Generationen.
Der treue Begleiter zu Kaffee und Tee
Zu Kaffee, Espresso oder Tee sind die Butterplätzchen ein verlässlicher Begleiter, schlicht und immer passend, ein Keks ohne Allüren.
Der pure Sablé mag jeden Aufguss und jede Tasse, vom Milchkaffee am Morgen bis zum Kräutertee am Abend. Als Basis für Desserts ist er ein Talent: zerbröselt wird er zum Boden für Cheesecake, Tiramisu oder Obsttarte, ganz ohne Ofen. Und wer die Runde bunt mag, stellt die Zitronen Sablés und die dunklen Sablés tout chocolat daneben. Auch pur, aus der Hand, ist er ein kleines Glück. Kinder mögen ihn ebenso wie Großmütter, und beide aus gutem Grund.
Der echte Petit Sablé von Sablé-sur-Sarthe
Das Rezept dieses Butterkekses reicht bis 1670 zurück und ist als echter Petit Sablé im französischen Kulinarik-Erbe verzeichnet, und im Larousse Culinaire, dem großen Küchenlexikon Frankreichs.
Der Legende nach ließ Vatel, der maître d'hôtel des Grand Condé, im Juli 1670 kleine runde Buttergebäcke auftischen, die eine Ehrengästin berühmt machte: Madeleine de Souvré, die Marquise de Sablé. Seither trägt der Keks ihren Namen und den ihrer Stadt. Bis heute kommt das Rezept mit wenigen, guten Zutaten aus, ohne künstliche Aromen, ohne Farbstoffe, ohne Konservierung.
1962 baute Georges Justier die Biscuiterie auf, seit 2003 führt Amélie Loret Scherrer das Haus. Jeder Sablé wird von Hand geknetet, geformt und gestempelt, auf Metallbleche gesetzt und einzeln aufgelesen. Du findest die aromatisierten Sorten im Sortiment von La Sablésienne, dazu passt ein frisch gerösteter Kaffee.
Zum Milchkaffee am Sonntagmorgen
In der quadratischen 100-g-Schachtel liegen vier Beutel mit je vier Sablés, so bleibt der Keks knusprig, wenn du einen öffnest. Ein reiner Buttersablé zum Milchkaffee am Sonntagmorgen braucht keine Begleitung – aber neben einer Kugel Vanilleeis oder einem Löffel Konfitüre wird er zum kleinen Fest. So schmeckt Frankreich in seiner einfachsten und schönsten Form.



