Anbieter: Kohl Bergapfelsaft
Bergapfelsaft 12er Paket
Beschreibung
Kohl Bergapfelsaft 12er Paket mit dem preisgekrönten Pinova
Das Bergapfelsaft 12er Paket von Kohl Bergapfelsaft kommt aus Unterinn am Ritten: sechs Flaschen des sortenreinen Pinova, dazu je zwei Cuvées mit Birne, Marille und Johannisbeere. Ein Paket für alle, die guten Saft im Haus haben wollen, ohne ihn jede Woche nachzukaufen.
Bergapfelsaft 12er Paket ist das Vorratspaket von Thomas Kohl aus Unterinn am Ritten in Südtirol: zwölf Flaschen zu je 0,75 Litern, sechs davon der sortenreine Pinova, je zwei die Cuvées mit Birne, Marille und Johannisbeere. Neun Liter naturtrüber Direktsaft aus handgepflückten Bergäpfeln, fünf Prozent günstiger als zwölf Einzelflaschen.
Ein sortenreiner Saft als Grundton, drei Cuvées als Abwechslung – damit kommst du durch den Alltag und durch den Sonntag. Und du musst nicht jede Woche neu überlegen, welcher Saft ins Haus kommt.
Es lohnt sich überall dort, wo abends jemand am Tisch sitzt, der keinen Wein trinkt, und im Büro als Abwechslung zum Kaffee. Vier Sorten sind genug, damit es auch nach ein paar Wochen nicht eintönig wird.
Warum der Pinova die Hälfte des Pakets füllt
Sechsmal Pinova heißt: Der Saft, welcher 2019 bei den Mostbarkeiten Nationensieger wurde und damit bester Fruchtsaft Italiens, ist hier die Hausmarke.
Der Pinova stammt aus Pillnitz bei Dresden und findet auf dem Ritten das kühle Klima, welches er braucht. Sortenrein gekeltert, ohne Zusatz, zeigt er Pfirsichduft und eine Honignote, dazu ein Säurespiel, welches ihn nie süßlich werden lässt. Er passt zu hellem Braten und zu Bergkäse und steht am Mittagstisch so selbstverständlich wie ein Glas Wein.
Wer ihn einzeln nachbestellen will, findet den Bergapfelsaft Pinova auch als Einzelflasche.
Die zweite Frucht macht den Unterschied
Die drei Cuvées bringen jeweils eine zweite Frucht ins Spiel und verschieben den Apfel damit in eine andere Richtung.
Der Apfelsaft mit Birne ist der sanfteste im Paket: achtzig Prozent Bergapfel, zwanzig Prozent Birnenmark, samtig und rund. Die Marille bringt zwanzig Prozent Fruchtmark aus dem Vinschgau mit und leuchtet orange, süß-säuerlich, mit einer Spur Kern. Die schwarze Johannisbeere ist mit fünfzehn Prozent die sparsamste Zugabe und zugleich die deutlichste – nachtblau, herb, mit einem langen Nachklang.
Zwei Flaschen von jeder Sorte reichen für ein Wochenende mit Gästen, ohne dass eine Geschmacksrichtung den Abend allein bestreitet. Die Dosierung ist bei Kohl kein Zufall, sondern das eigentliche Handwerk: So viel zweite Frucht wie nötig, damit sie erkennbar wird, und so wenig wie möglich, damit der Bergapfel seine Struktur behält.
Handgepflückt auf neunhundert bis tausend Metern
Alle Äpfel im Paket wachsen rund um den Troidner Hof, das Berggut der Familie Kohl über Bozen, und werden von Hand gepflückt, Sorte für Sorte, in mehreren Durchgängen.
Die Höhe macht den Unterschied: kühle Nächte, warme Tage, eine lange Reifezeit. Was am Morgen vom Baum kommt, geht am nächsten Tag in die Presse. Haltbar machen die Säfte allein eine schonende Pasteurisierung in der Flasche – gefiltert wird nichts, deshalb steht die Trübung im Glas und mit ihr das Aroma.
Wie die Flaschen lagern und ins Glas kommen
Ungeöffnet lagern die Flaschen kühl und dunkel mindestens ein Jahr, angebrochen bleiben sie im Kühlschrank rund sechs Tage frisch. Serviert werden alle vier Sorten bei 8 bis 10 Grad im Stielglas, wie Thomas Kohl es für seine Säfte durchweg vorsieht. Roter fällt das Apfelsaft Paket Ruby Red aus, gelber das Paket Sunshine.



