Anbieter: pHenomenal Drinks

Autumn in New York – Manhattan Premixed Cocktail

34,50 €24,04 €Im Angebot
Inhalt
Menge

Beschreibung

Autumn in New York von pHenomenal Drinks als fertiger Manhattan

Autumn in New York von pHenomenal Drinks ist ein Manhattan mit herbstlichem Dreh, gebaut aus Roggenwhiskey, Kastaniengeist, Hauswermut und Angostura. Kein Rührglas, kein Barlöffel, kein Abmessen – die Balance steht bereits in der Flasche.

Autumn in New York ist der Manhattan Cocktail der Hamburger Manufaktur pHenomenal Drinks, abgefüllt in Flaschen mit 350 ml. „Ein herbstlicher Twist eines Manhattan“, sagt Hendrik über seinen Drink, und der Name ist Programm: Das Glas schmeckt nach Nüssen, dunklen Früchten und dem ersten kühlen Abend im Oktober. Kräftiger als der Negroni aus demselben Haus ist er obendrein.

Roggen, Kastanie und ein Spritzer Angostura

Ein klassischer Manhattan braucht drei Dinge, und alle drei sind hier durch eine eigenwillige Wahl ersetzt oder verstärkt worden.

Den Kern bildet ein Roggenwhiskey aus dem Münsterland, würziger und pfeffriger als ein milder Maiswhiskey. Dazu stellt Hendrik Schaulin einen sehr seltenen Kastaniengeist aus der Südpfalz-Destillerie, der die nussige Seite öffnet. Eine Hauscuvée aus mehreren Wermuts und ein Spritzer Angostura geben Kräuterwürze und Tiefe, sodass der Drink am Ende nussig, würzig und samtig zugleich wirkt.

Kastanien lassen sich übrigens nicht vergären, weil ihnen der Zucker dafür fehlt. Deshalb heißt es Geist und nicht Brand: Die Früchte werden in Alkohol eingelegt und erst danach destilliert. Das erklärt, warum ein Kastaniengeist so selten und so teuer ist – und warum du ihn in kaum einem anderen Cocktail findest. Wer solche Brände mag, wird auch bei unseren Obstbränden fündig.

Gekühlt in die gefrorene Schale abgeseiht

Anders als der Negroni will dieser Cocktail nicht auf Eis stehen, sondern kalt und unverdünnt ins Glas.

Stelle die Flasche also rechtzeitig kalt, gieße 6 bis 8 cl ab oder rühre sie kurz über Eis und seihe alles in eine vorgefrorene Cocktailschale. Ein Streifen Orangenschale darüber genügt als Deko. Wer es weniger streng mag, nimmt einen Tumbler mit einem großen Eiswürfel und lässt den Drink langsam offener werden.

Vor dem Essen ist er zu Hause, zu dunkler Schokolade oder gereiftem Hartkäse nach dem Essen ebenfalls. Mit 34,7 Prozent Alkohol gehört er zu den kräftigeren Flaschen im Regal und will entsprechend langsam getrunken werden. Eine Flasche reicht damit für rund vier bis sechs Drinks, je nachdem wie großzügig du eingießt.

Ein Klassiker von 1880 in Herbstjacke

Der Manhattan entstand vermutlich um 1880 in einer New Yorker Hotelbar, aus amerikanischem Whiskey, rotem Wermut und einem Schuss Bitter, kalt gerührt.

Aus wenigen Zutaten wurde ein Klassiker, den heute jede Bar der Welt kennt, und genau solche Klassiker interessieren Hendrik. Statt eine weitere Kopie zu mixen, hat er dem Manhattan eine Jahreszeit übergestülpt und ihn dorthin verschoben, wo Nüsse und dunkle Früchte hingehören.

Bei den Craft Spirits Awards in Berlin gab es dafür 2024 eine Silbermedaille. Wer den bitteren, leichteren Gegenpol sucht, findet ihn im Negroni aus derselben Küche; wer den Roggen lieber pur kosten will, wird bei unseren Whiskys fündig. Herbst geht eben auch im Glas.