Anbieter: Kohl Bergapfelsaft
Apfelsaft mit Birne
Beschreibung
Kohl Cuvée Apfelsaft mit Birne, samtig und rund
Zwei Kernfrüchte in einer Flasche: Im Kohl Cuvée Apfelsaft mit Birne kommen naturtrüber Bergapfelsaft vom Ritten und das Mark sonnengereifter Birnen zusammen. Samtig, geschmeidig, rund – jeder überlässt dem anderen die Bühne.
Apfelsaft mit Birne ist die sanfteste Cuvée von Thomas Kohl: ein samtiger, geschmeidiger, runder Saft aus handgepflückten Bergäpfeln und Birnenmark. In dieser Flasche zeigen die beiden Kernfrüchte, was sie nebeneinander können.
Die sonnengereiften Bergäpfel steuern Eleganz und Säure bei, das Birnenmark gibt Süße und Sämigkeit dazu. Und obwohl die Birne sich vornehm zurückhält, meldet sich ihr Duft in der Nase deutlich zu Wort – noch bevor du den ersten Schluck genommen hast. Am Gaumen folgt dann jene runde Fülle, für welche Birnen berühmt sind – samtig, geschmeidig, sanft. Ein milder Saft, der trotzdem genug Aroma für kräftige Begleitung mitbringt.
Zu Geräuchertem, würzigem Käse und dunkler Schokolade
Der Apfelsaft mit Birne findet sein Gegenüber in pikanten Gerichten, in geräuchertem Fleisch, würzigen Käsesorten und dunkler Schokolade.
Er begleitet kräftige Speisen und mag es salzig oder würzig – seine Süße hält dagegen, ohne sich aufzudrängen. Zu einer Scheibe geräuchertem Schinken auf dunklem Brot nimmt die Birne dem Rauch die Spitze und lässt die Würze stehen. Zu einem Stück herber Schokolade am Abend ist er ebenfalls ein feiner Begleiter, weil seine Sämigkeit den Kakao trägt.
Wenn Apfel und Birne einander ergänzen
Apfel und Birne sind botanisch enge Verwandte – beide Kernobst, beide seit Jahrhunderten in den Alpen zuhause, beide mit ganz eigenem Charakter.
Genau das macht diese Cuvée so reizvoll: Der Apfel bringt die Struktur, welche die Birne allein nicht hätte; die Birne bringt jene Sämigkeit, welche dem Apfel fehlt. Thomas Kohl hat das Mischungsverhältnis so gewählt, dass die Birne zurückhaltend bleibt und den Saft trotzdem prägt; bei zu hohem Anteil deckt sie den Apfel zu.
Die Kunst des Affinierens auf 1.000 Metern
Die Bergäpfel für diese Cuvée wachsen rund um den Troidner Hof, welcher auf gut 900 Metern über Bozen liegt – die höchsten Obstgärten der Familie reichen an die 1.000 Meter heran. Warme Tage und kalte Nächte wechseln sich dort ab.
Je größer dieser Unterschied, desto mehr Säure behält die Frucht – und genau diese Säure braucht es, damit die Birne nicht ins Süßliche kippt. Beide Partner gewinnen dabei, wie Thomas es für alle seine Cuvées hält: Er darf sich zu Recht Italiens erster Apfelsaft-Affineur nennen.
Gepflückt wird in mehreren Durchgängen von Hand, jede Sorte für sich, und schon am nächsten Morgen geht es in die Presse. Bei 8 bis 10 Grad im Stielglas serviert zeigt diese Cuvée dann, was in ihr steckt – eine Empfehlung, welche Thomas für alle seine Säfte ausspricht.
Reife entscheidet: Verarbeitet wird jede Frucht erst, wenn sie so weit ist, und haltbar macht sie danach allein die schonende Pasteurisierung. Das Vegan-Siegel der Europäischen Vegetarier-Union gehört ebenfalls dazu.
Im Stielglas meldet sich der Birnenduft
Kühl servieren, 8 bis 10 Grad, und bitte ins Stielglas – dort meldet sich der Birnenduft am deutlichsten. Angebrochen gehört die Flasche gekühlt und ist 6 Tage lang gut, ungeöffnet hält sie kühl und dunkel mindestens ein Jahr. Fruchtiger wird es mit dem Apfelsaft mit Marille, sortenrein und weich mit dem Jonagold; die übrigen Mischungen warten bei den Kohl Cuvées.



