Anbieter: Kohl Bergapfelsaft
Apfelsaft mit Apfelminze
Beschreibung
Kohl Cuvée Apfelsaft mit Apfelminze, eine frische Brise
Der Kohl Cuvée Apfelsaft mit Apfelminze verbindet naturtrüben Bergapfelsaft vom Ritten mit dem Auszug handgepflückter Apfelminze aus den Südtiroler Bergen. Milder als Pfefferminze, mit langem kühlendem Nachhall – einer der beliebtesten Säfte von Thomas Kohl.
Apfelsaft mit Apfelminze ist ein Cuvée aus Thomas Kohls Kelterei am Ritten: aromatischer Bergapfelsaft, verfeinert mit Apfelminze, welche in den Südtiroler Bergen wächst. Erfrischend an heißen Tagen und auch dann, wenn es kühler ist. Die Apfelminze, wie wir den Saft liebevoll nennen, gehört zu den meistgeliebten in der ganzen Kohl-Familie.
Im Glas schimmert der Saft hell und strohgelb. Die Apfelminze ist milder als die klassische Pfefferminze, aber deutlich spürbar – sie legt sich fein-würzig über die Süße des Bergapfels und hinterlässt einen langen, wunderbar kühlenden Nachhall. Leicht, saftig, animierend: Dank der Minze gewinnt der Bergapfelsaft an Leichtigkeit und Trinkfluss.
Aperitif, Fingerfood und ein Sommerabend
Der Apfelsaft mit Apfelminze ist als Aperitif zuhause, begleitet Fingerfood, sommerliche Salate und leichte Vorspeisen.
Er mag es salzig, sauer oder scharf und kühlt jeden kräftigen Bissen wieder ab. Mit Gin oder weißem Rum wird aus der Apfelminze ein Cocktail, bei welchem die Minze bereits eingelegt ist; du brauchst nur noch Eis und ein hohes Glas. Pur auf Eis findet er seinen Platz, wenn der Abend lang wird und die Runde etwas Alkoholfreies mit Aroma sucht.
Gepflückt im balsamischen Moment
Die Apfelminze wächst in den Bergen Südtirols und wird von Hand gepflückt – und zwar genau im balsamischen Zeitpunkt, jenem Moment, in welchem die Pflanze die meisten ätherischen Öle trägt. Ein Fenster von wenigen Tagen im Jahr.
Je genauer dieser Moment getroffen wird, desto klarer und kühler zeigt sich die Minze später im Glas. Aus den frischen Blättern entsteht ein Auszug, welcher dem Bergapfelsaft beigegeben wird. Der Apfel dafür wächst rund um den Troidner Hof, knapp unter tausend Metern – auf dieser Höhe bleibt ihm jene Säure erhalten, welche die Minze erst zum Strahlen bringt.
Das ist die Kunst des Affinierens: ein Wort aus der Welt des Käses und des Weins, wie Thomas es für seine Säfte in Anspruch nimmt – zu Recht, denn er darf sich Italiens erster Apfelsaft-Affineur nennen. Beide Partner gewinnen dabei, der Apfel wie die Minze.
Bronze bei den Mostbarkeiten
Bei der großen Alpen-Adria-Verkostung der Mostbarkeiten 2019 in Kärnten holte der Bergapfelsaft mit Apfelminze 15 von 20 Punkten und damit Bronze – bei knapp 1.600 Produkten von 300 Betrieben aus 5 Ländern, bewertet von einer 25-köpfigen Fachjury.
Acht Kohl-Säfte kamen bei dieser Verkostung aufs Treppchen, Kohl hat die Ergebnisse zusammengetragen: viermal Gold, zweimal Silber, zweimal Bronze – und der Nationensieg für den sortenreinen Pinova. Acht Treppchenplätze bei einer einzigen Verkostung.
Alle Zutaten werden im Zustand höchster Reife verarbeitet, und haltbar wird der Saft allein durch schonende Pasteurisierung – in der Flasche ist am Ende Apfel und Minze, sonst nichts. Vegan ist er ohnehin, bestätigt durch das Siegel der Europäischen Vegetarier-Union. Seit 2002 haben wir viele Säfte im Regal stehen sehen, dieser hier bleibt.
Damit die ätherischen Öle sich entfalten
Gut gekühlt bei 8 bis 10 Grad und im Stielglas entfalten sich die ätherischen Öle wie bei einem Wein. Was übrig bleibt, gehört gekühlt und ist 6 Tage lang gut; ungeöffnet wartet die Flasche kühl und dunkel ein Jahr. Wer es würziger mag, findet im Apfelsaft mit Hopfen das herbe Gegenstück; versammelt steht die Reihe bei den Kohl Cuvées.



