Anbieter: La Mortuacienne

Apfel Gewürz Limonade

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Inhalt
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Beschreibung

Winterlimonade mit Apfel Zimt und Nelke

Karamellisierter Apfel trifft auf Zimt, Nelke und Kardamom. Diese Sorte gibt es nur zwischen November und Januar, und sie schmeckt wie Bratapfel in flüssiger Form, nur kühl und prickelnd statt heiß. Die Antwort auf die Frage, was Kinder zum Weihnachtsessen trinken.

Die Apfel Gewürz Limonade ist die Wintersorte von La Mortuacienne und im Original als Pomme aux épices erhältlich. Sie verbindet gebackenen Apfel mit den Gewürzen, die man aus der Weihnachtsbäckerei kennt, und kommt dabei ohne die Schwere aus, die heißen Punsch oft begleitet. Erhältlich ist sie nur in den drei Monaten von November bis Januar.

Warm im Aroma, kühl im Glas

Beim Öffnen steht der Zimt vorne, dahinter der Apfel, ganz zuletzt eine Nelkennote. Wer die Augen schließt, denkt an eine Backstube im Dezember.

Apfelig, würzig, festlich, so tritt diese Sorte auf. Am Gaumen dreht sich die Reihenfolge dann um: Zuerst kommt der Apfel mit deutlicher Süße und einem karamelligen Ton, wie ihn gebackene Früchte entwickeln, danach ziehen die Gewürze nach und bleiben länger stehen als die Frucht. Kardamom sorgt für den leicht harzigen Zug am Ende, Nelke für die Tiefe darunter.

Mit 9,2 Gramm Zucker je 100 Milliliter gehört sie zu den süßeren Sorten, was zum Anlass passt. Kalt serviert wirkt sie dennoch nicht schwer, denn die Kohlensäure trägt die Gewürze und hält alles in Bewegung.

Zur Gans, zum Plätzchenteller, für die Kinder

Eiskalt in ein Weinglas, dazu eine Zimtstange und eine Scheibe Apfel. Mehr Aufwand braucht der Auftritt nicht.

Am Festtagstisch ist die Apfel Gewürz Limonade die Lösung für alle, die keinen Wein trinken. Zu Gans, zu Ente, zu Rotkohl und Klößen antwortet sie den Gewürzen auf dem Teller, statt gegen sie zu arbeiten. Kinder bekommen damit etwas, das nach Fest schmeckt und trotzdem Limonade bleibt.

Am Nachmittag passt sie zum Plätzchenteller, zu Spekulatius, zu Lebkuchen. Und wer es warm mag, erhitzt sie vorsichtig auf etwa 60 Grad, dann wird daraus ein alkoholfreier Punsch, der keine weiteren Gewürze braucht. Kochen sollte man sie allerdings nicht, sonst verfliegt das Feine.

Warum es sie nur drei Monate gibt

Saisonale Sorten sind für eine Manufaktur ein Aufwand, der sich rechnen muss. Jede Rezeptur bindet Kapazität, jede Abfüllung braucht ihren Platz im Kalender.

Bei Rième läuft die Wintersorte deshalb in begrenzter Menge und nur für die Monate, in denen sie hingehört. Ist sie ausverkauft, ist sie weg, und zwar bis zum nächsten Herbst. Das ist keine Verknappungstaktik, sondern die schlichte Folge davon, dass ein Familienbetrieb mit zehn Sorten und rund 5 Millionen Flaschen im Jahr nicht beliebig viele Linien parallel fahren kann.

Die Zuckerbasis bleibt auch hier unverändert, kalt angesetzt wie bei jeder anderen Sorte. Was mit der Jahreszeit wechselt, ist allein die Aromaseite.

Wer die Sorte im Winter entdeckt hat und im Sommer vermisst, findet in der Mandarine Limonade einen ähnlich duftigen Charakter. Wer es kräuterig mag, greift zur Zitrone mit Minze. Neun weitere Sorten stehen ganzjährig bei La Mortuacienne. Auf den Preis wird Pfand aufgeschlagen.