Anbieter: Lakrids by Bülow
A – The Original
Beschreibung
A – The Original von Lakrids by Bülow in Vollmilchschokolade
A – The Original von Lakrids by Bülow ist ein weicher Kern aus süßem Lakritz unter Vollmilchschokolade, außen in feinem Lakritzpulver gewälzt. Die Sorte, mit der die Buchstabenreihe des Hauses beginnt und an der sich alle anderen messen.
A – The Original ist das erste Schokoladenlakritz von Lakrids by Bülow aus Dänemark. Mattbraune Kugeln liegen in der Dose, bestäubt wie Trüffel und ohne jeden Glanz, und unter der Milchschokolade wartet ein weicher Kern mit dem Anisölton, der diese Reihe von Anfang an prägt.
Erst herb, dann cremig, zuletzt süß
Der Lakritzstaub außen legt sich trocken und leicht salzig auf die Zunge, bevor darunter überhaupt etwas zu schmelzen beginnt.
Dann kommt die Vollmilchschokolade und sammelt die Herbheit wieder ein, cremig und ruhig im Ton. Ganz zuletzt gibt der Kern nach, weich und süß, mit jener Anisnote, die viele für den Geschmack von Lakritz selbst halten. Herb, cremig, süß – die Kugel arbeitet von außen nach innen und lässt sich dabei Zeit.
Wer Lakritz bisher nur als schwarze Schnecke aus der Tüte kennt, erlebt hier etwas anderes. Der Kern gibt nach, statt zu widerstehen, weil er langsam eingekocht wird und dabei weich bleibt.
Woher der Anisölton wirklich kommt
Süßholz allein schmeckt erdig und süß, und die Anisnote, die im Kopf zum Lakritz gehört, bringt die Wurzel gar nicht mit.
Sie kommt aus dem Anisöl, das in der Rezeptur steht und den vertrauten Ton erst herstellt. Zwei Pflanzen aus zwei Familien ergeben so den einen Geschmack, den ganz Nordeuropa als Lakritz kennt. In dieser Sorte ist der Zusatz sparsam dosiert, damit die Schokolade nicht überdeckt wird.
Vollmilch hält die Wurzel im Gleichgewicht
Süßholz bringt von Haus aus eine herbe Kante mit, die eine dunkle Schokolade nur verstärken würde.
Die Vollmilch legt sich stattdessen wie ein weiches Polster darum herum. Ihr Milchfett nimmt der Wurzel die Schärfe, ohne den Lakritzton zuzudecken, und es bleibt genug Kakao übrig, dass die Kugel nicht ins Milchige kippt.
Andere Sorten bei Lakrids tragen außen zusätzlich Gummiarabikum und Wachs und glänzen dadurch. Hier übernimmt der Staub die ganze Oberfläche, und deshalb steht A matter im Regal als jede andere Dose des Hauses.
Der Staub obenauf ist derselbe Rohstoff wie im Kern, nur ungekocht und fein vermahlen, und er schlägt damit den Bogen von der Hülle zurück zur Mitte. Für den Kern nimmt Lakrids nur das Mittelstück der Süßholzwurzel, weil dort der Geschmack am dichtesten sitzt, und verkauft die Enden weiter, statt sie wegzuwerfen.
Gekocht wird mit Reismehl statt Weizen, weshalb die Kugeln glutenfrei bleiben und ohne Gelatine auskommen. Verschließe die Dose nach jedem Griff wieder fest, sonst zieht der Staub Feuchtigkeit und klebt an der Schokolade.
Zu einem kräftigen Espresso kommt A gut auf den Tisch, weil Röstnoten und Lakritzstaub in dieselbe Richtung ziehen. Wer danach mehr Wurzel und weniger Schokolade sucht, geht weiter zu E – Salmiak, wer es dunkler mag, zu F – Dark Sea Salt.
Das ganze Alphabet steht bei Lakrids by Bülow, mehr Süßholz aus Skandinavien unter Lakritze. Die kleine Dose heißt small und fasst 115 Gramm, die mittlere regular mit 270 Gramm.



